Unterstützung in schwierigen Zeiten

Abschiednehmen beginnt für begleitende und pflegende Angehörige häufig schon vor Eintritt des eigentlichen Todes des geliebten Menschen.
Sie haben eine mehr oder weniger lange Zeit mit dem Bewusstsein des bevorstehenden Todes gelebt.
Nach der physischen und psychischen Beanspruchung und Erschöpfung durch die voran gegangene Pflegesituation, kommt es nach Eintritt des Todes erneut zu starken Belastungen für die Trauernden.
Die Auseinandersetzung mit der Endgültigkeit kostet ein Höchstmaß an Kraft.
Auftretende Symptome der Trauer können – neben vielen anderen – Antriebslosigkeit, Appetitlosigkeit, Schlafstörungen, Rücken- und Magenschmerzen, Gereiztheit und ein Gefühl der inneren Leere sein.
Wir verstehen die Trauer als eine natürliche Reaktion des Körpers auf einen schmerzlichen Verlust.
Wer trauert benötigt Zeit zur Verarbeitung, denn der Trauerprozess beendet einen Lebensabschnitt. Sowie jedes Sterben individuell ist, so ist auch der Trauerprozess für die Hinterbliebenen einzigartig zu betrachten.
Wie aus Abschiedswegen neue Lebenswege entstehen können … Wir möchten Sie einfühlsam stützen und begleiten. Gehen Sie gemeinsam mit uns den Weg der Trauerbewältigung.

Unsere Angebote für Sie

Beratungsgespräche mit unserer Psychoonkologin Juliane A. Mallmann
Gespräche mit unseren Trauerbegleiterinnen
Offener Trauertreff mit unterschiedlichen Angeboten

Sie werden begleitet von:
Ute Ufermann Ute Ufermann
»Ton in Ton«
Anette Reinders Anette Reinders
»Atmen und Entspannen«
Heike Krisp Heike Krisp
»Kochen für die Seele«
Sabine Laschet Sabine Laschet
»Bewegte Trauer«